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Den eigenen Ausdruck wiederfinden

​Viele Menschen haben früh gelernt, sich anzupassen.
Um dazuzugehören.


Um Konflikte zu vermeiden.


Um Erwartungen zu erfüllen.
Diese Fähigkeiten können hilfreich sein.
Gleichzeitig kann dabei etwas anderes in den Hintergrund geraten:
Die eigene Stimme.


Die eigene Lebendigkeit.


Der eigene Ausdruck.

©Lenja_Kempf-23_edited_edited.jpg

Ausdruck beginnt nicht auf der Bühne

 

 

 

Selbstausdruck bedeutet nicht, besonders kreativ, laut oder extrovertiert zu sein.

Es bedeutet, mit dem in Kontakt zu kommen, was in uns lebendig ist – und dafür nach und nach eine Form zu finden.

Manchmal geschieht das über Worte.

Manchmal über Bewegung.

Manchmal über Stimme,

Bilder

oder kleine Gesten.

Von der Rolle zur Begegnung

 

 

Durch meine langjährige Arbeit als Schauspielerin hat mich die Frage begleitet, wie Menschen Rollen entwickeln und welche Geschichten sie über sich selbst erzählen.

Auch im Alltag bewegen wir uns zwischen unterschiedlichen Rollen:

als Partner:in,
als Mutter oder Vater,
als Kind,
als Kolleg:in.

Manche Rollen geben Halt.

Andere engen uns ein.

In den Stunden wollen wir diesen Rollen neugierig begegnen und mehr von dem sichtbar werden lassen, was darunter liegt.

Ein Raum zum Experimentieren

 

In meiner Begleitung geht es nicht um Leistung oder künstlerisches Können.

Es geht um Neugier.

Darum wahrzunehmen:

Was möchte sich zeigen?

Was hält sich zurück?

Und was verändert sich, wenn wir uns erlauben, neue Erfahrungen zu machen?

Für wen ist dieses Angebot?

 

Für Menschen,

  • die sich selbst besser kennenlernen möchten,

  • die sich oft anpassen oder zurücknehmen,

  • die ihre Kreativität neu entdecken möchten,

  • die mehr Lebendigkeit in ihr Leben bringen wollen,

  • die neugierig auf neue Ausdrucksmöglichkeiten sind

 

Manchmal beginnt Veränderung nicht mit einer Antwort.

Sondern mit dem Mut, etwas Neues auszuprobieren.

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